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Spezialisten für individuelle Augenoptik
Die Grundregeln der Brillenpflege
   
Die Brille niemals mit dem "Gesicht" - also mit den Gläsern - nach unten ablegen. Dies ist eine häufige Ursache für Kratzer und Beschädigungen der Glasoberfläche.
Die Gläser danken es, wenn sie nicht mit dem Pulloverzipfel abgewischt werden. Statt dessen unter fließendes Wasser halten, eventuell mit einem Tropfen Spülmittel einreiben und mit einem weichen Tuch abtrocknen. Dabei wird das jeweilige Glas am Fassungsrand fest in die Hand genommen, um Verdrehungen im Stegbereich zu vermeiden
Das lässige Auf-den-Kopf-Schieben der Brille mag zwar bequem sein, tut der Fassung aber nicht gut. Man spürt es, wenn sich die Bügel gelockert haben und der Sitz schlechter wird.
Genau so nimmt es die Brille übel, wenn sie ständig "einhändig" auf- und abgesetzt wird. Denn dabei muss die Fassung zur Seite gezogen werden, der Bügel wird überdreht. Schlimmstenfalls kann es passieren, dass sich der gesamte Sitz verschiebt und die ursprünglich genau zentrierten Gläser nicht mehr korrekt auf dem Auge sitzen.
Nach einer gewissen Tragedauer sollte die Nasenauflage, die sogenannten Pads, ausgetauscht werden. Diese kleinen Silikonplättchen sorgen durch ihre rauhe Oberfläche dafür, dass die Brille fest auf den Nasenflügeln aufliegt. Im Laufe der Zeit setzt sich die Oberfläche jedoch mit winzigen Hautpartikeln zu - die Pads werden unansehnlich, und die Brille beginnt zu rutschen.
Reinigung - Copyright: Klaus-Peter Adler-  fotolia.com/id/8439600
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ama