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Die Brille niemals mit dem "Gesicht" - also mit den Gläsern
- nach unten ablegen. Dies ist eine häufige Ursache für Kratzer
und Beschädigungen der Glasoberfläche. |
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Die Gläser danken es, wenn sie nicht mit
dem Pulloverzipfel abgewischt werden. Statt dessen unter fließendes
Wasser halten, eventuell mit einem Tropfen Spülmittel einreiben und
mit einem weichen Tuch abtrocknen. Dabei wird das jeweilige Glas am Fassungsrand
fest in die Hand genommen, um Verdrehungen im Stegbereich zu vermeiden |
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Das lässige Auf-den-Kopf-Schieben der Brille mag zwar bequem sein, tut
der Fassung aber nicht gut. Man spürt es, wenn sich die Bügel gelockert
haben und der Sitz schlechter wird. |
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Genau so nimmt es die Brille übel, wenn sie ständig "einhändig"
auf- und abgesetzt wird. Denn dabei muss die Fassung zur Seite gezogen werden,
der Bügel wird überdreht. Schlimmstenfalls kann es passieren, dass
sich der gesamte Sitz verschiebt und die ursprünglich genau zentrierten
Gläser nicht mehr korrekt auf dem Auge sitzen. |
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Nach einer gewissen Tragedauer sollte die Nasenauflage, die sogenannten Pads,
ausgetauscht werden. Diese kleinen Silikonplättchen sorgen durch ihre
rauhe Oberfläche dafür, dass die Brille fest auf den Nasenflügeln
aufliegt. Im Laufe der Zeit setzt sich die Oberfläche jedoch mit winzigen
Hautpartikeln zu - die Pads werden unansehnlich, und die Brille beginnt zu
rutschen. |